KV Würzburg - Stadt

Vom 15.-17. November 2019 fand in der Stadthalle Bielefeld die Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis90/DIE GRÜNEN statt. Gewählte Delegierte für die GRÜNEN Würzburg Stadt waren Kreisvorsitzende Simone Artz, Marie Büchner und Alexander Heimann.

Besondere Highlights mit großer Strahlkraft stellten die mitreißenden Reden unserer neuen und alten Vorsitzenden des Bundesvorstands, Annalena Baerbock und Robert Habeck, dar, welche mit stehenden Ovationen gewürdigt wurden. Dabei sprachen sie wichtige Themen an und schauten selbstbewusste in die Zukunft.

Annalena Baerbock betonte dabei vor allem unsere Vorstellungen von einem sozial-ökologischen marktwirtschaftlichen Wirtschaftssystem, welches sowohl unsere Demokratie sowie unsere Wirtschaft wart und auch die Zukunft kommender Generationen nicht gefährdet. Sie betonte erneut, dass es uns nicht mehr genügt, nur noch auf Umweltschutz reduziert zu werden, sondern dass wir in allen Bereichen eine hohe Kompetenz aufweisen und nach Veränderung streben Um diese Visionen Realität werden zu lassen benötige es dabei drei Dinge: Wir brauchen ein Team, wir brauchen Bündnisse und wir müssen Handeln.

Robert Habeck bekräftigte in Zeiten steigender Umfragewerte und der immer wieder gestellten „K-Frage“, dass nichts die beiden Vorsitzenden auseinanderdividieren kann, sondern dass die von außen eingebrachten Spaltungsversuche sie zu einem noch engeren Team zusammengeschweißt haben. Auch stellte er heraus, dass Bündnis90/DIE GRÜNEN aus einer Bewegung entstanden sind und sich nun zu einer wahren politischen Kraft entwickelt haben, welche jedoch immer für Ideen von außen, wie denen der Fridays-For-Future-Bewegung, durchlässig sein wird.

Der Bundesparteitag quittierte den beiden alten und neuen Bundesvorsitzenden die Arbeit der letzten zwei Jahre sowie ihre Auftritte an diesen Tagen mit tosendem Applaus und mit den überwältigenden Ergebnissen von 90,4 %  für Robert Habeck sowie unglaublichen 97,1 % für Annalena Baerbock.

Neben den Wahlen des neuen Bundesschiedsgerichts und des neuen Bundesvorstands gab es noch mitreißende Debatten über zukunftsträchtige Themen. Dabei konnten wegweisende Entscheidungen im Bereich Wohnen, Wirtschaft, Klima und Finanzen getroffen werden. Ebenso wurde unser Frauenstatut endlich weiterentwickelt. Im neuen §3 des Frauenstatuts konnten wir neben einer Mindestquotierung aller Ämter und Mandate einen ersten wichtigen Schritt hin zur Gleichberechtigung von Trans*, inter und nicht-binären Menschen gehen.

Eine Aussage, welche die Botschaft dieses dreitägigen Parteitags wohl am besten zusammenfasst, wurde vom baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann geäußert, als er sagte: „Es ist nicht wichtig, wo du herkommst, es ist wichtig, wo du hinwillst!“

In diesem Sinne: Packen wir es an!

 


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