KV Würzburg - Stadt

Zur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus sagen die Würzburger Grünen ihr für Samstag geplantes Fahrradstadtfest ab. Dazu erklärt OB-Kandidat Martin Heilig: "Aus Verantwortungsbewusstsein für die Gesundheit der Würzburgerinnen und Würzburger haben wir uns entschieden, unser Fahrradstadtfest an diesem Samstag und alle geplanten Veranstaltungen in den Stadtteilen abzusagen und unseren aufsuchenden Haustürwahlkampf einzustellen. Auch die große, öffentliche Wahlparty wird nicht stattfinden.


Wir wollen damit unseren Beitrag dazu leisten, dass sich das Corona-Virus möglichst wenig ausbreitet und Kranke und Ältere geschützt werden. An unseren Infoständen haben interessierte Bürgerinnen und Bürger weiterhin die Möglichkeit, sich über unsere Inhalte zu informieren und Fragen zur Kommunalwahl zu klären.

Wir appellieren außerdem an die Wählerinnen und Wähler, von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen und beispielsweise schon jetzt direkt im Rathaus abzustimmen. Die Stadt Würzburg hat außerdem dankenswerterweise die Öffnungszeiten zur Beantragung von Briefwahlunterlagen (im Zimmer 133, barrierefreier Zugang) erweitert: heute und am Donnerstag von 8-18 Uhr, am Freitag von 8-15 Uhr. Jede abgegebene Stimme stärkt unsere Demokratie!"

Zu ihrer Veranstaltung zum Weltfrauentag durften sich die Würzburger GRÜNEN über die Unterstützung von Claudia Roth, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages seit 2013, freuen. Vor zahlreichen interessierten Zuschauerinnen und Zuschauern wies zunächst Barbara Lehrieder, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im Würzburger Stadtrat und Spitzenkandidatin bei der Kommunalwahl in einer Woche, auf die noch bestehenden Missstände in der Gesellschaft hin. „Wir fordern die volle Gleichstellung von Frauen im sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Bereich“, so Lehrieder. „Wir Grüne leben das Prinzip der Parität bereits seit unseren Anfängen mit paritätisch besetzten Listen wie bei der Stadtratswahl, bei der 25 junge, jung gebliebene und erfahren Frauen aus den unterschiedlichsten Berufsfeldern für uns kandidieren.“

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Dem wichtigsten politischen Thema unserer Zeit, Klimaschutz, widmeten sich die Würzburger Grünen bei ihrem sechsten und abschließenden Zukunftsforum. Vor zahlreichen interessierten Bürgerinnen und Bürgern stellte Martin Heilig, OB-Kandidat der Würzburger Grünen, seine Ideen zum Thema Klimaschutz vor: "Ich werde mich dafür einsetzen, dass wir bis 2030 unsere Stromversorgung auf 100% Erneuerbare Energien umstellen. Außerdem brauchen wir konsequente Wärmedämmung bei unseren Gebäuden. Die Zeit des Zauderns und Zögerns muss angesichts der schon jetzt spürbaren Klimaerhitzung vorbei sein. Bei unserer Stadtplanung müssen wir Klimaschutz immer mitdenken und zum Beispiel für genügend grüne Oasen in unserer Innenstadt sorgen", so Heilig.

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Zum Mainpost-Artikel "Wahlkampf: Wer verspricht Geld fürs Würzburger Kickers-Stadion" vom 19. Februar und seinen Äußerungen bei der Podiumsdiskussion der Würzburger Kickers am 18. Februar erklärt Martin Heilig, OB-Kandidat der Würzburger Grünen:

"Für meine unangemessene Wortwahl („12 Hansel“) gegenüber einigen Anwohnerinnen und Anwohnern des Kickers-Stadion, die sich seit Längerem gegen Lärm-Emissionen aus dem Stadion wenden und auch gerichtlich unter anderem gegen Ausbaumaßnahmen am Stadion vorgehen, entschuldige ich mich. Gleich welche inhaltliche Bewertung man gegenüber der Form und Intensität der Auseinandersetzung zwischen einigen Anwohnerinnen und Anwohnern und den aktiv und passiv am Profi-Fußball in Würzburg Beteiligten haben mag, ist es selbstverständlich und gutes Recht aller Beteiligten, für die eigenen Interessen einzutreten und anwaltliche wie gerichtliche Unterstützung zu suchen für die Durchsetzung der eigenen Rechtsposition und -überzeugung.

Den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern sowie ihren anwaltlichen Vertretern danke ich dafür, dass sie sich mit mir im Nachgang der Veranstaltung kurzfristig getroffen haben, und für den offenen sowie konstruktiven Austausch. Es ist gut, miteinander zu sprechen und so im Gespräch Verständnis für die jeweiligen Positionen zu ermöglichen. Wir haben vereinbart, dieses Gespräch fortzuführen, um möglichst auch im Vorfeld von künftigen Entscheidungen die Interessen aller Beteiligten angemessen in den Blick zu nehmen bzw. in den Blick zu bekommen. Zu meiner Verwunderung habe ich bei dem Gespräch erfahren, dass es von Seiten des Oberbürgermeisters bisher keinerlei derartigen Gespräche oder Gesprächsangebote gegeben habe. Damit wurde bisher die Chance vertan, ernsthaft zu versuchen, aufkeimende Konflikte frühzeitig zu lösen und zu befrieden.

Für mich ist klar, dass der Stadion-Standort am Dallenberg aufgrund seiner guten Anbindung an den Öffentlichen Nahverkehr, insbesondere an die Straßenbahn, und der bereits vorhandenen Infrastruktur bestens auch für ein zweitligataugliches Stadion geeignet ist. Ein neues Stadion ist so zu bauen, dass die Lärmbelastung möglichst gering ist. Wichtig ist, dass alle Beteiligten so eingebunden werden, dass frühzeitig Rechtssicherheit für einen Stadionbau am Dallenberg möglich wird."

Bei ihrem traditionellen Politischen Aschermittwoch mit etwa 100 Gästen im Felix-Fechenbach-Haus hatten die Grünen aus Stadt und Landkreis Würzburg in diesem Jahr die unterfränkische Bundestagsabgeordnete und Landratskandidatin der Grünen für den Landkreis Bad Kissingen, Manuela Rottmann, zu Gast. Sie kritisierte in ihrer Rede die Politik der derzeitigen Bundesregierung scharf: "In Berlin scheint es nur noch um die Frage zu gehen, wer auf Merkel folgt. Je größer der Berg der Probleme, vor denen die große Koalition steht, mit desto mehr Lust verstrickt sie sich in Personaldebatten." Dabei interessierten sich die Wählerinnen und Wähler für klare und konkrete Inhalte, wie sie die Grünen zu bieten hätten. Dies gelte gerade für die Kommunen, wo es um Lösungen vor Ort gehe. Städte und Gemeinden seien momentan "der einzige vernüftige Gegenpol zum Wirrwarr auf Bundesebene".

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Wie eine für Kinder attraktive Stadt aussieht und wie man sich politisch dafür einsetzen kann, darum ging es beim fünften Zukunftsforum der Würzburger GRÜNEN am vergangenen Mittwoch.

Vor den interessierten Bürgerinnen und Bürger sprach Martin Heilig, der OB-Kandidat der GRÜNEN, über seine Ideen für diesen Bereich: “Ich werde mich dafür einsetzen, dass wir als Stadt bei den Kinderbetreuungseinrichtungen eine Ausbau- und Qualitätsoffensive starten.” Bei den Schulgebäuden wolle er rasch notwendige Sanierungen angehen und dabei auch geplante Investitionen vorziehen.  Auch die Berücksichtigung der Anliegen von Kindern und Jugendlichen liege ihm als Vater von fünf Kindern am Herzen, so Heilig: “Ich möchte als OB regelmäßig eine Kindersprechstunde anbieten und ein Jugendparlament einrichten, dessen Beschlüsse dann auch im Stadtrat behandelt werden müssen.”

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Die Themen Wirtschaft 4.0 und Digitalisierung standen im Mittelpunkt des vierten Zukunftsforum der Würzburger GRÜNEN am vergangenen Dienstag. Zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger kamen, um sich mit dem GRÜNEN OB-Kandidaten Martin Heilig und Kandidatinnen und Kandidaten der GRÜNEN für den Stadtrat zu dem Thema auszutauschen. Heilig betonte in seinem Beitrag, dass die anstehenden wirtschaftlichen Transformationen Würzburg unmittelbar betreffen werden: “Deswegen müssen wir als Stadt den Unternehmen dabei helfen, zukunftsfest zu werden.” Vor allem sei hier Unterstützung bei der Gewinnung von Fachkräften gefragt, so Heilig. “Wir müssen außerdem die Vernetzung von Unternehmen in der gesamten Region stärken, um kluge Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft finden.”

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Zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang begrüßen die Würzburger GRÜNEN dieses Jahr am Sonntag, den 2. Februar, um 14 Uhr im jüdischen Gemeindezentrum Shalom Europa den amtierenden GRÜNEN Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart, Fritz Kuhn. "Ich freue mich sehr, dass wir mit Fritz Kuhn einen erfolgreichen GRÜNEN Oberbürgermeister zu Gast haben, der in Stuttgart sehr viel in den Bereichen Klimaschutz und Weiterentwicklung der Stadt vorangebracht hat. Ich bin mir sicher, dass wir hier in Würzburg einiges von den Konzepten aus Stuttgart übernehmen können. Umso mehr freue ich mich, dass Fritz Kuhn zu uns kommt und darüber spricht, was ein GRÜNER Oberbürgermeister in einer Stadt alles bewirken kann", erklärt Martin Heilig, GRÜNER OB-Kandidat und Kreisvorsitzender der Würzburger GRÜNEN. Neben Kuhn und Heilig wird noch die Landratskandidatin der GRÜNEN für den Landkreis Würzburg, Karen Heußner, sprechen, außerdem weitere Vertreterinnen und Vertreter der GRÜNEN und der Grünen Jugend. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung vom Duo Jossi & Paula.

 Martin Heilig und Toni Hofreiter

"Wir GRÜNE wollen die Verkehrswende in Würzburg"

Mit dem Zukunftsforum Verkehrswende setzten die Würzburger GRÜNEN am Mittwoch, den 8. Januar 2020, ihre Veranstaltungsreihe zur OB- und Stadtratswahl im März fort. Gut 200 Gäste kamen ins Kolpinghaus, um über das Thema zu diskutieren. Zu Gast war Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Bundestag. Martin Heilig, Kreisvorsitzender und GRÜNER OB-Kandidat, betonte in seiner Rede, dass er die Verkehrswende in Würzburg zur Chefsache machen wolle: "Wir brauchen in unserer Stadt einen Gesamtverkehrsplan mit einem attraktiven Angebot bei Bus und Bahn: eigene Busspuren, die schnelle Fertigstellung der Linie 6 und die Planung einer Nordstraßenbahn nach Versbach und Lengfeld. Dafür will ich mich einsetzen, genauso wie für günstigere Tarife: Eine Tageskarte soll z.B. in Zukunft 4 € kosten", erklärte Heilig. Neben dem ÖPNV müsse auch der Radverkehr gestärkt werden: "Dafür braucht es sichere und gut ausgebaute Radwege", so Heilig.

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Richard Brox und Martin Heilig

"Wir GRÜNE setzen uns für ein achtsames und positives soziales Klima in unserer Stadt ein" - Würzburger GRÜNE starten mit Zukunftsforum Soziale Teilhabe in den Kommunalwahlkampf

Mit dem Zukunftsforum Soziale Teilhabe starteten die Würzburger GRÜNEN gestern in ihre Veranstaltungsreihe zur OB- und Stadtratswahl im nächsten März. Martin Heilig, Kreisvorsitzender und GRÜNER OB-Kandidat, betonte in seiner Rede, dass dieses Thema bewusst am Beginn der GRÜNEN Wahlkampagne steht: "Als Vater von fünf Kindern und Lehrer an einer Berufsoberschule ist es mir ein besonderes persönliches Anliegen, allen Menschen in unserer Stadt soziale Teilhabe zu ermöglichen. Hier gibt es noch in vielen Bereichen Nachholbedarf, sei es bei den Themen Inklusion, Integration oder Teilhabe von Bedürftigen." Die guten privaten Initiativen, die es in diesem Bereich gebe, bräuchten größere Unterstützung von städtischer Seite, so Heilig.

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Termine

13. Mai 2020
18:00 - 19:00 Uhr
(GJ) AK Klima und Verkehr (KR)
20. Mai 2020
18:30 - 19:00 Uhr
(GJ) AK Flucht und Asyl (KR)
21. Mai 2020
18:30 - 19:30 Uhr
(GJ) AK Büroumgestaltung (KR)
26. Jun 2020
00:00 Uhr
bis 27. Jun 2020 Uhr
CSD Würzburg
26. Jun 2020
00:00 Uhr
bis 27. Jun 2020 Uhr
CSD Würzburg

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