KV Würzburg - Stadt

Samstag, 18.11. Infostand am Sternplatz

Am Samstag, 18.11. von 10.00h-15.00h sammeln die Initiativgruppen des Volksbegehrens gegen den Flächenverbrauch ABL – Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft, Bündnis 90 / Die Grünen und die ÖDP gemeinsam Unterschriften für das Volksbegehren. Es geht ihnen darum, den ausufernden Flächenverbrauch in Bayern einzudämmen. Bayernweit haben die Bündnispartner die Hälfte der für ein Volksbegehren erforderlichen 25.000 Unterschriften beisammen.

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Über 30 Interessierte und Neumitglieder waren am Abend des 24. Oktober der Einladung ins Grüne Büro in der Textorstraße gefolgt. Der Kreisverband Würzburg-Stadt hatte eingeladen, damit alte und neue Mitglieder und Interessierte miteinander ins Gespräch kommen und sich über Möglichkeiten des Engagements für Bündnis 90/Die Grünen informieren konnten.

Noch ganz überwältigt vom großen Interesse der Würzburger Bürger*Innen gab es zunächst einen kleinen Überblick über grüne Politik auf kommunaler, Landes- und Bundesebene:

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Wir wollen der Luftverschmutzung in den Städten endlich ein Ende bereiten und treten konsequent für die Verkehrswende und deutlich mehr Investitionen in ÖPNV und Radverkehr ein. Damit könnte auch Würzburg die Linie 6 zügig bauen und das Radwegekonzept umsetzen! #darumgrün

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PRESSEMITTEILUNG - Würzburg, 15. September 2017

Grüne in Würzburg sammeln Unterschriften

Ein Bündnis aus den bayerischen Grünen, ÖDP und der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) startete am Freitag, 8. September 2017, das Volksbegehren "Damit Bayern Heimat bleibt: Betonflut eindämmen" gegen den ausufernden Flächenverbrauch.

In ganz Bayern verschwinden jeden Tag 13 Hektar Land unter Asphalt und Beton. Das entspricht jährlich einer Fläche so groß wie der Ammersee. "Die ungebremste Versiegelung und Verdichtung des Bodens zerstört die natürlichen Lebensgrundlagen, führt zur Verödung der Ortszentren, verstärkt die Hochwassergefahr, vernichtet Acker- und Grünland. Und sie ist einfach hässlich, entstellen das Gesicht Bayerns“, erklärt Martin Heilig, Direktkandidat für Bündnis 90/Die Grünen in Würzburg.

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Am Montag, 11.09., hielt Claudia Roth vor rund 400 Zuschauern eine kämpferische Rede mit vielen Argumenten, am 24. September 2017 GRÜN zu wählen.

Der würzburger GRÜNEN-Direktkandidat, Martin Heilig, eröffnete die Veranstaltung. Er machte deutlich, dass man den Klimawandel angesichts der Vielzahl aktueller klimabedingter Katastrophen nicht mehr leugnen, sondern endlich aktiv bekämpfen müsse.

Claudia trat in gewohnt leidenschaftlicher Manier ans Mikrofon.

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Cem Session auf dem Oberen Markt in Würzburg

"Ich bitte Sie herzlich, gehen Sie wählen. Sorgen Sie dafür, dass wir die drittstärkste Partei im nächsten Bundestag sind."

Die aufmerksamen ZuhörerInnen und Zuhörer von Cem Özdemirs Wahlkampfrede müssen sich das nicht zweimal sagen lassen. Denn bei schönstem Sommerwetter, anregender Musik und engagierten Gesprächen am Grünen Info-Stand erlebten die fast 800 interessierten Bürgerinnen und Bürger einen gut aufgelegten und wortgewandten Wahlkämpfer Özdemir, der die Kernpunkte Grüner Politik anschaulich präsentierte.

Martin Heilig, Vorsitzender Bündnis 90/ Die Grüne, Kreisverband Stadt Würzburg und Direktkandidat für den Deutschen Bundestag, stimmte das Publikum mit einer engagierten Eröffnungsrede ein:

Cem-Session in ...
Cem-Session in ...
Cem-Session in ...
Cem-Session in ...
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 "Wir Grünen sind Anpacker, Mutmacher und Brückenbauer. Wir möchten den ÖPNV deutlich verbessern und die Straßenbahn zum Hubland endlich aufs Gleis setzen.

Wir möchten das Radfahren im Landkreis und in der Stadt deutlich sicherer und bequemer machen.

Und wir haben mit dem Bürgerentscheid zum "Grünen Platz am Theater" gezeigt, dass die Menschen in Würzburg viel weiter sind, als die gestrige Politik der GroKo.

Wir werden alles tun, um der Klimakatastrophe gegenzusteuern und ihre Auswirkungen zu minimieren. Klima ist uns heilig."

 

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Fröhliches Fahrrad-Stadtfest der Würzburger Grünen

Wieder einmal schafften es die engagierten Mitglieder der Würzburger Grünen, ein Fahrrad-Stadtfest auf die Beine zu stellen. Das Dennis-Schütze-Trio und Chico U sorgten mit ihrer Musik den Tag über für gute Stimmung rund um den Vierröhrenbrunnen.

Würzburgerinnen und Würzburger ließen sich vom Erthal-Sozialwerk fachkundig beraten und kehrten begeistert von Probefahrten mit dem Pedelec zurück. Unsere Grüne Ella, das neue Elektro-Lastenrad des Kreisverbands, traf auf interessiertes Publikum und durfte viele Testrunden drehen.

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Die Würzburger Grünen fordern von der Stadt Würzburg, Bezirksregierung und Freistaat den unverzüglichen Einstieg in die Linie 6, mit abgesicherten maximalen Förderquoten.

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Am Samstag, dem 29. Juli 2017, veranstalten die Würzburger Grünen zum nunmehr siebten Mal ihr beliebtes Fahrradstadtfest.

Pünktlich zu Beginn der Sommerferien können von 10-18 Uhr in der Domstraße e-Bikes und Pedelecs angeschaut und getestet werden. Ein Highlight ist dabei sicherlich das neue Lastenrad der Würzburger Grünen – Die Grüne Ella – das zukünftig auch an die Grünen-Mitglieder verliehen werden soll.

Mit dem Fahrradstadtfest wollen die Würzburger Grünen auf die Notwendigkeit einer städtischen Verkehrswende aufmerksam machen:

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Für Transporte innerhalb der Stadt sind Autos manchmal unnötig groß und unpraktisch. Ein Lastenrad ist hier die elegante Alternative mit hohem Nutzwert. Zum Bergauffahren gerne mit „Rückenwind“ durch einen Elektromotor. Seit dieser Woche haben auch die Würzburger Grünen ein Elektro-Lastenrad.

"Das Lastenrad soll vor allem beim Plakatieren und beim Transport von Infoständen Fahrten mit dem Auto ersetzen" begründet Martin Heilig, Vorsitzender der Würzburger Grünen die Anschaffung. Die Grüne Ella soll außerdem den Mitgliedern des Kreisverbandes zur kostenlosen Ausleihe angeboten werden und steht dafür im Grünen Büro in der Textorstraße bereit.

Dieses Konzept hat auch Erhard Mott in Lauda begeistert. Der Pionier für Elektroräder berät in der E Bike Erlebniswelt qualitätsbewusste Kunden, die aus dem gesamten Bundesgebiet kommen. Sein großzügiger Preisnachlass machte es möglich, dass ab sofort ein hochwertiges Lastenrad von Riese&Müller für Grüne Transporte in Würzburg zur Verfügung steht.

"Wir setzen damit ein weiteres Zeichen, wie zur Verbesserung des Stadtklimas und der Aufenthaltsqualität in Würzburg beigetragen werden kann" freut sich Patrick Friedl, der diese Anliegen als Grüner Stadtrat seit Jahren erfolgreich fördert. Auch nach dem gewonnenen Bürgerentscheid um die Gestaltung des Kardinal-Faulhaber-Platzes sieht Friedl dafür großes Potential.

Am 29. Juli können beim Fahrrad-Stadtfest am Vierröhrenbrunnen verschiedene E-Bikes und Elektro-Lastenräder besichtigt und ausprobiert werden. Auch die Grüne Ella steht für kurze Probefahrten bereit.

 

 

 

Patrick Friedl

Klimaschutz in die Verfassung

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