KV Würzburg - Stadt

Rund ein Dutzend Personen folgten Sonntag Vormittag der Einladung zur gemeinsamen Müllsammel-Aktion im Park der ehemaligen Landesgartenschau im Hubland. Organisiert wurde die Aktion vom Grünen Ortsverband Frauenland und dem Grünen Arbeitskreis Ökologie. "Da wir während des Sammelns viele Nachfragen von Passanten bekamen, wann wieder eine solche Aktion am Hubland stattfindet, wollen wir in Zukunft öfter einen Termin dafür anbieten. Wir möchten als Grüne, aber auch als Anwohner:innen im Frauenland einen Beitrag zu weniger Unweltverschmutzung leisten", so Barbara Lehrieder und Konstantin Mack, die beiden Vorsitzenden des Grünen Ortsverbandes Frauenland. "Am auffälligsten beim Müllsammeln war die große Menge an Zigarettenstummeln, die im Vergleich zu vorigen Sammelaktionen leider deutlich zugenommen hat. Es dauert viele Jahre, bis die Filter zerfallen und darin enthaltene Schadstoffe führen zu Verunreinigungen unseres Grundwassers," resümiert Molina Klingler, Co-Vorsitzende des Würzburger Grünen Arbeitskreises Ökologie. Das nächste Treffen zur offenen Aufräum-Aktion ist am 26. Mai um 10:30 Uhr, Treffpunkt ist am Belvedere. Für alle Helfer werden Materialien zum Einsammeln zur Verfügung gestellt. 

Der OV Frauenland lädt euch herzlich zu seiner nächsten Veranstaltung ein: am Sonntag, den 28. April, treffen wir uns um 10 Uhr an der Belvedere am LGS-Gelände zu einer Müllsammelaktion. Zangen und Müllsäcke werden zur Verfügung gestellt, sodass ihr lediglich gute Stimmung und Tatkraft mitbringen müsst 🙂

Wir freuen uns, mit euch gemeinsam einen Beitrag zu weniger Umweltverschmutzung zu leisten!

Der OV Frauenland lädt  herzlich zur "Fortsetzung" des Weinbergsspaziergangs mit MdL Paul Knoblach ein. Nachdem wir uns im Dezember schon einmal mit ihm getroffen haben, wollen wir nun bei besserem Wetter erneut über die Herausforderungen, die der Klimawandel für den regionalen Weinbau bedeutet, sprechen

Dazu treffen wir uns am Samstag, 6. Mai, um 14 Uhr an der Bushaltestelle Hans-Löffler-Straße, Keesburg  (https://goo.gl/maps/jRCMb7QAEeNyEmwVA).

 

Der Grüne Ortsverband Frauenland lud zu einem vorweihnachtlichen Spaziergang durch die Weinberge ein. Bio-Landwirt und Weinbau-Experte Paul Knoblach aus der Grünen Landtagsfraktion sprach über die die Herausforderungen, die der Klimawandel für den regionalen Weinbau bedeutet. Die zunehmende Hitze im Sommer verlangt einiges von den Rebstöcken ab, sie treiben früher aus und werden generell anfälliger für Schäden. Knoblach betont, wie wichtig es ist, dass die Bewässerung der Weinberge bevorzugt mit Regenwasser geschieht – und nicht etwa Mainwasser über Pipelines in die Weinberge gepumpt wird. Außerdem weist er auf die Gefahren des Starkregens für den Weinbau hin. Mit solchen starken Regenfällen ist in den nächsten Jahren immer häufiger zu rechnen. In Verbindung mit den Steillagen des Weinbaus kann Starkregen besonders gefährlich werden: fruchtbarer Boden und der darin gespeicherte Kohlenstoff werden so weggeschwemmt. Um dem vorzubeugen, braucht es lockeren Boden, der in der Lage ist, das Wasser aufzunehmen. Der Landtagsabgeordnete konnte in den weiteren Gesprächen auch aus seinen eigenen Erfahrungen als Helfer bei der Weinlese berichten und die eine oder andere Anekdote beitragen.

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Nach Pandemie-bedingter Pause konnte im Mai wieder der Frühjahrsempfang des Grünen Ortsverbands im Frauenland stattfinden. Unter dem Motto „Menschlich und unverzichtbar“ stand der Empfang ganz im Zeichen der Sozialpolitik. Gastrednerin Johanna Anken stellte die Arbeit der Würzburger Bahnhofsmission vor und schilderte eindrücklich die täglichen Herausforderungen. Auf mehr als 180 Kontakte pro Tag kommen die Mitarbeiter:innen dabei. Die Unterstützung selbst ist vielfältig: mal wird ein Pflaster benötigt, mal Hilfe bei behördlichen Briefen, ein Berechtigungsschein für die Kleiderkammer, eine warme Mahlzeit und ganz oft ein sicherer Hafen, um durchatmen zu können. In letzter Zeit spürt man auch die Auswirkungen des Kriegs auf die Ukraine und der Inflation: Geflüchtete kommen ebenso zur Bahnhofsmission wie ältere Menschen, bei denen am Ende des Monats das Geld nicht mehr ausreicht. Auch wohnungslose Menschen oder Personen mit psychischen Erkrankungen suchen die Bahnhofsmission auf. 
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