KV Würzburg - Stadt

Das Einsparen von Energie in Unternehmen, öffentlichen Gebäuden und Privathaushalten ist heutzutage in aller Munde. Neue Wege hierzu – von einzelnen Materialien bis hin zu umfassenden Konzepten – entwickelt das Bayerische Zentrum für Angewandte Energieforschung e.V. (ZAE) im Würzburger Stadtteil am Hubland.

Etwa 30 Interessierte folgten am Mittwoch, 4. März, der Einladung des GRÜNEN Ortsverbandes Frauenland zu einer Führung durch das Forschungsinstitut. ZAE-Leiter Prof. Dr. Vladimir Dyakonov und Bereichsleiter Dr. Hans-Peter Ebert erklärten die Strukturen und die Arbeit des Zentrums. Anschließend stellten sie bestimmte Projekte vor, etwa die Forschung über Effekte begrünter Fassaden in Bezug auf Energieeffizienz und Klima. Ebenso beschäftigen sich die Wissenschaftler mit dem Einsatz von Nanomaterialien in der Dämmung. Das ZAE mit seinen Hauptstandorten Garching und Würzburg besteht seit 1991. Derzeit zählt die Einrichtung 179 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ein Schwerpunkt ist angewandte Industrieforschung zu möglichst CO2-neutraler Energieversorgung durch erneuerbare Energien und Technologien zur Energieeffizienz.

Die Veranstaltung fand im Rahmen der Themenwoche „Klimaschutz“ des Kreisverbands der GRÜNEN Würzburg-Stadt statt.


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