KV Würzburg - Stadt

Am Donnerstag, 20.7. kommt Toni Hofreiter, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen zu einer öffentlichen Veranstaltung der Würzburger Grünen. Um 14.30h wird er am QR-Code Platz am Ende der Eichhornstraße zum Thema "Gutes Essen" für alle sprechen.

Derzeit wird unser Essen noch hauptsächlich von landwirtschaftlichen Großbetrieben produziert, denn die Verbraucher wollen billig einkaufen. Die wahren Kosten zahlt die Umwelt durch den Rückgang an Artenvielfalt und die Überdüngung von Böden sowie Menschen, die immer öfter mit Allergien belastet sind. Die von uns produzierten landwirtschaftlichen Überschüsse tragen durch Exporte in afrikanische Länder dazu bei, dort eigene Marktstrukturen zu vernichten - auch eine Fluchtursache.

Welche Konzepte haben die Grünen um gesundes, regional angebautes Essen zu einem für Alle erschwinglichen Preis anzubieten?

Ein Grußwort wird der Bundestagskandidat der Grünen Martin Heilig sprechen.

Die Veranstaltung wird musikalisch umrahmt von Marc Selariu.

"Zu unserer großen Freude gibt es an die Stadtverantwortlichen einen eindeutigen Auftrag durch die Stadtgesellschaft für einen attraktiven Park in der Stadtmitte mit vielen großen Bäumen zu sorgen. Der Auftrag heißt für mich zum ersten gut vorbereitet und zügig in die Planung und Ausführung eines kleinen Parks am Theater zu gehen mit hoher Aufenthalts- und Begegnungsqualität.  Zweitens ist es eine Aufforderung an den Gesamt-Stadtrat Klimaschutz und Klimaanpassung Vorrang bei städtischen Planungen zu geben und mit Nachdruck Grün in die Altstadt und die von Überhitzung betroffenen Stadtteile zu bringen. Zum Dritten wurde für mich der Wunsch sehr vieler Menschen auf eine Umkehr in der städtischen Verkehrspolitik deutlich: Schneller Ausbau des Radverkehrsnetzes, schrittweiser Rückbau oder Umwidmung der Oberflächenparkplätze zugunsten von Grün mit Bäumen und Bedarf- und Anwohnerparken sowie Ausbau eines bezahlbaren öffentlichen Nahverkehrs, und insbesondere endlich den Einstieg in den Bau der Straßenbahn Linie 6."

 "'Grün ist eben nicht gleich Grün' - Blick auf den unbeliebten Goethe-Platz in Frankfurt 'mit mickrigen Bäumchen mit hässlichen Bewässerungsmanschetten'" - Die Rechte für das Foto liegen bei "Prof. Dr. Constanze A. Petrow

Prof. Dr. Constanze Petrow zum Kardinal-Faulhaber-Platz in Würzburg

Als Fazit des Vortrags von Prof. Dr. Constanze Petrow hielt Grünen-Stadtrat Patrick Friedl ihre zentrale Aussage fest: „Mit einer Tiefgarage wird der Kardinal-Faulhaber-Platz kein Grüner Platz“. Mit ihrem Vortrag „Stadtplätze - Lebendiger Raum“ nahm Prof. Dr. Constanze Petrow von der Hochschule Geisenheim auf Einladung der Stadtratsfraktion und des Kreisverbandes der Würzburger Grünen aus fachlicher Perspektive Stellung zur öffentlichen Debatte um die Gestaltung des Kardinal-Faulhaber-Platzes. Wörtlich riet sie den gut 70 Interessierten: „Lassen Sie sich nicht von der Stadt Würzburg manipulieren - Grün ist eben nicht gleich Grün.“ Anhand vieler Beispiele von Plätzen auf Tiefgaragendeckeln machte sie deutlich, dass dort Bäume nur schwer überleben und nie ihre volle Wuchshöhe erreichen können. „Hochwertige Begegnungs- und Erlebnisräume entstehen da nicht.“

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Pressemitteilung -  Würzburg, 5. Juni 2017

Prof. Dr. Constanze Petrow hält Vortrag bei Würzburger Grünen

Mit ihrem Vortrag „Stadtplätze - Lebendiger Raum“ nimmt Prof. Dr. Constanze Petrow von der Hochschule Geisenheim auf Einladung der Würzburger Grünen Stellung zur öffentlichen Debatte um die Gestaltung des Kardinal-Faulhaber-Platzes. Schon 2013 veröffentlichte die heutige Professorin für Freiraumplanung eine „Kritik zeitgenössischer Landschaftsarchitektur“ zu „Städtischen Freiräumen im öffentlich Diskurs“. Darin bemängelte die Landschaftsarchitektin, dass die Gestaltung von Stadtplätzen nur selten die „Aufmerksamkeitsschwelle für einen öffentlichen Diskurs“ überwindet. Umso erfreuter ist sie, dass in Würzburg engagiert über die Zukunft eines städtischen Platzes diskutiert wird.

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Grüne stellen Anträge zu Bäumen, Begrünung, Wasserfläche und Anbindung des Kardinal-Faulhaber-Platzes

Grünen-Stadtrat Patrick Friedl: „Wir wollen wissen, was gilt von der Darstellung der Stadt auf dem Plakat des Ratsbegehrens?“ Die Grüne Stadtratsfraktion stellt dazu vier Dringlichkeitsanträge zur Stadtratssitzung am 1. Juni. Aufgrund der begleitenden Darstellung auf dem Plakat zum Bürgerentscheid 1 zum Kardinal-Faulhaber-Platz (KFP) wollten die Menschen wissen, was die Stadtratsmehrheit davon überhaupt verwirklichen will, so Friedl.

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Grüner Wahlkampfauftakt mit Roth, Heilig und Friedl im Bürgerspital

Der Regen konnte der gut besuchten und stimmungsvollen Grünen Auftaktveranstaltung zum Bürgerentscheid am 2. Juli und zur Bundestagswahl im September nichts anhaben. Kurzfristig war man ins Bürgerspital ausgewichen um Claudia Roth zur Klimaproblematik zu hören. Vorstandsmitglied Marc Selariu umrahmte gekonnt musikalisch.

Friedl für „Grünen Platz am Theater“

„Wir sind die erste Generation, die den Klimawandel spürt und die letzte, die etwas dagegen tun kann“, brachte es Stadtrat Patrick Friedl auf den Punkt. Er ist der festen Überzeugung,

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Grünen-Kundgebung mit Claudia Roth, Martin Heilig und Patrick Friedl, Veranstaltungsort NEU: Bürgerspital

Die Würzburger Grünen nehmen sich bei ihrer ersten Kundgebung auf dem Weg zur Bundestagwahl 2017 der vom Menschen verursachten Klimakrise an. Bundestagskandidat Martin Heilig: „Damit die Klimakrise nicht zur Klimakatastrophe wird, müssen wir jetzt den Ausstoß von Treibhausgasen drastisch zurückfahren. Leider riskieren CDU/CSU und SPD beim Klimaschutz weiterhin die Zukunft unserer Kinder und die Zukunftsfähigkeit unserer Wirtschaft.“ Angela Merkel und Martin Schulz seien Teil des Problems, denn „sie halten an der klimaschädlichen Kohle fest“ so Heilig. Landwirtschaft und Verkehr stießen immer mehr Treibhausgase aus und die energetische Sanierung von Gebäuden komme auch nicht voran.

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Fotograf und Grünen-Politiker Marquardt kritisiert in Würzburg Abschiebepraxis nach Afghanistan

Würzburg/ Große Diskussionen gibt es derzeit über die Abschiebepraxis von abgelehnten Asylbewerbern nach Afghanistan. Nach Einschätzung der Bundesregierung gibt es im Norden Afghanistans und in Kabul so sichere Gebiete, dass dorthin nach Bundesinnenminister de Maizière „verantwortungsvoll“ abgeschoben werden könne. Wie die Strukturen und die Situation tatsächlich sind, darüber informierte der Fotograf Erik Marquardt bei seinem Vortrag im Felix-Fechenbach-Haus. Eingeladen hatten Bündnis 90/Die Grünen in Stadt und Landkreis Würzburg und der Saal war rappelvoll. Gut 150 Gäste waren gekommen, darunter auch viele Afghanen sowie ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagierte Menschen.

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Fotovortrag der Würzburger Grünen im FFH in Grombühl

Die Würzburger Grünen greifen mit einem Fotovortrag die Diskussion der letzten Monate über die Abschiebung Geflüchteter nach Afghanistan auf. Kreisvorsitzender Martin Heilig: „Viel wurde über die Situation in Afghanistan diskutiert. Kann man verantworten, Menschen dorthin abzuschieben? - Wir sagen: Nein.“ Demgegenüber werde die Lage von der Bundesregierung leider noch anders beurteilt: Afghanistan sei sicher genug. Doch vor Ort waren nur die wenigsten Menschen. Der Fotograf Erik Marquardt hat oft die Fluchtroute über den Balkan bereist und hat die Situation in eindrücklichen Bildern festgehalten. Anfang 2017 war er zuletzt in Afghanistan und hat dort die Sicherheitslage und die Situation der Geflüchteten dokumentiert.

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Der neugewählte Kreisvorstand (v. links n. rechts): Martin Heilig - Vorsitzender, Simone Haberer - Schriftführerin, Daniela Fietze, Marc Selariu, Christa Grötsch - Vorsitzende, Stephan Link - Pressesprecher, Dr. Christina Burck, Patrick Friedl, Veronika Schindler, Josef Schmid - Kassierer

Grüne gehen optimistisch ins Wahljahr

Trotz mancher bundespolitischer Widrigkeiten gehen die Würzburger Grünen optimistisch ins Wahljahr 2017, so Kreisvorsitzender Martin Heilig. Heilig, der auch Bundestagskandidat ist: „Wir haben ein tolles Team, super Stimmung und sind inhaltlich mit unseren aktuellen Themenschwerpunkten Klimaschutz, Integration von Flüchtlingen und Stärkung der Demokratie auf der Höhe der Zeit.“ Auf einer gut besuchten Mitgliederversammlung wählte der Kreisverband Würzburg Stadt von Bündnis 90/Die Grünen turnusgemäß für zwei Jahre seinen Vorstand neu sowie die Delegierte für Bezirks-, Landes- und Bundesversammlungen.

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Patrick Friedl

Klimaschutz in die Verfassung

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