KV Würzburg - Stadt

 "'Grün ist eben nicht gleich Grün' - Blick auf den unbeliebten Goethe-Platz in Frankfurt 'mit mickrigen Bäumchen mit hässlichen Bewässerungsmanschetten'" - Die Rechte für das Foto liegen bei "Prof. Dr. Constanze A. Petrow

Prof. Dr. Constanze Petrow zum Kardinal-Faulhaber-Platz in Würzburg

Als Fazit des Vortrags von Prof. Dr. Constanze Petrow hielt Grünen-Stadtrat Patrick Friedl ihre zentrale Aussage fest: „Mit einer Tiefgarage wird der Kardinal-Faulhaber-Platz kein Grüner Platz“. Mit ihrem Vortrag „Stadtplätze - Lebendiger Raum“ nahm Prof. Dr. Constanze Petrow von der Hochschule Geisenheim auf Einladung der Stadtratsfraktion und des Kreisverbandes der Würzburger Grünen aus fachlicher Perspektive Stellung zur öffentlichen Debatte um die Gestaltung des Kardinal-Faulhaber-Platzes. Wörtlich riet sie den gut 70 Interessierten: „Lassen Sie sich nicht von der Stadt Würzburg manipulieren - Grün ist eben nicht gleich Grün.“ Anhand vieler Beispiele von Plätzen auf Tiefgaragendeckeln machte sie deutlich, dass dort Bäume nur schwer überleben und nie ihre volle Wuchshöhe erreichen können. „Hochwertige Begegnungs- und Erlebnisräume entstehen da nicht.“

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Pressemitteilung -  Würzburg, 5. Juni 2017

Prof. Dr. Constanze Petrow hält Vortrag bei Würzburger Grünen

Mit ihrem Vortrag „Stadtplätze - Lebendiger Raum“ nimmt Prof. Dr. Constanze Petrow von der Hochschule Geisenheim auf Einladung der Würzburger Grünen Stellung zur öffentlichen Debatte um die Gestaltung des Kardinal-Faulhaber-Platzes. Schon 2013 veröffentlichte die heutige Professorin für Freiraumplanung eine „Kritik zeitgenössischer Landschaftsarchitektur“ zu „Städtischen Freiräumen im öffentlich Diskurs“. Darin bemängelte die Landschaftsarchitektin, dass die Gestaltung von Stadtplätzen nur selten die „Aufmerksamkeitsschwelle für einen öffentlichen Diskurs“ überwindet. Umso erfreuter ist sie, dass in Würzburg engagiert über die Zukunft eines städtischen Platzes diskutiert wird.

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Grüne stellen Anträge zu Bäumen, Begrünung, Wasserfläche und Anbindung des Kardinal-Faulhaber-Platzes

Grünen-Stadtrat Patrick Friedl: „Wir wollen wissen, was gilt von der Darstellung der Stadt auf dem Plakat des Ratsbegehrens?“ Die Grüne Stadtratsfraktion stellt dazu vier Dringlichkeitsanträge zur Stadtratssitzung am 1. Juni. Aufgrund der begleitenden Darstellung auf dem Plakat zum Bürgerentscheid 1 zum Kardinal-Faulhaber-Platz (KFP) wollten die Menschen wissen, was die Stadtratsmehrheit davon überhaupt verwirklichen will, so Friedl.

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Grüner Wahlkampfauftakt mit Roth, Heilig und Friedl im Bürgerspital

Der Regen konnte der gut besuchten und stimmungsvollen Grünen Auftaktveranstaltung zum Bürgerentscheid am 2. Juli und zur Bundestagswahl im September nichts anhaben. Kurzfristig war man ins Bürgerspital ausgewichen um Claudia Roth zur Klimaproblematik zu hören. Vorstandsmitglied Marc Selariu umrahmte gekonnt musikalisch.

Friedl für „Grünen Platz am Theater“

„Wir sind die erste Generation, die den Klimawandel spürt und die letzte, die etwas dagegen tun kann“, brachte es Stadtrat Patrick Friedl auf den Punkt. Er ist der festen Überzeugung,

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Grünen-Kundgebung mit Claudia Roth, Martin Heilig und Patrick Friedl, Veranstaltungsort NEU: Bürgerspital

Die Würzburger Grünen nehmen sich bei ihrer ersten Kundgebung auf dem Weg zur Bundestagwahl 2017 der vom Menschen verursachten Klimakrise an. Bundestagskandidat Martin Heilig: „Damit die Klimakrise nicht zur Klimakatastrophe wird, müssen wir jetzt den Ausstoß von Treibhausgasen drastisch zurückfahren. Leider riskieren CDU/CSU und SPD beim Klimaschutz weiterhin die Zukunft unserer Kinder und die Zukunftsfähigkeit unserer Wirtschaft.“ Angela Merkel und Martin Schulz seien Teil des Problems, denn „sie halten an der klimaschädlichen Kohle fest“ so Heilig. Landwirtschaft und Verkehr stießen immer mehr Treibhausgase aus und die energetische Sanierung von Gebäuden komme auch nicht voran.

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Fotograf und Grünen-Politiker Marquardt kritisiert in Würzburg Abschiebepraxis nach Afghanistan

Würzburg/ Große Diskussionen gibt es derzeit über die Abschiebepraxis von abgelehnten Asylbewerbern nach Afghanistan. Nach Einschätzung der Bundesregierung gibt es im Norden Afghanistans und in Kabul so sichere Gebiete, dass dorthin nach Bundesinnenminister de Maizière „verantwortungsvoll“ abgeschoben werden könne. Wie die Strukturen und die Situation tatsächlich sind, darüber informierte der Fotograf Erik Marquardt bei seinem Vortrag im Felix-Fechenbach-Haus. Eingeladen hatten Bündnis 90/Die Grünen in Stadt und Landkreis Würzburg und der Saal war rappelvoll. Gut 150 Gäste waren gekommen, darunter auch viele Afghanen sowie ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagierte Menschen.

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Fotovortrag der Würzburger Grünen im FFH in Grombühl

Die Würzburger Grünen greifen mit einem Fotovortrag die Diskussion der letzten Monate über die Abschiebung Geflüchteter nach Afghanistan auf. Kreisvorsitzender Martin Heilig: „Viel wurde über die Situation in Afghanistan diskutiert. Kann man verantworten, Menschen dorthin abzuschieben? - Wir sagen: Nein.“ Demgegenüber werde die Lage von der Bundesregierung leider noch anders beurteilt: Afghanistan sei sicher genug. Doch vor Ort waren nur die wenigsten Menschen. Der Fotograf Erik Marquardt hat oft die Fluchtroute über den Balkan bereist und hat die Situation in eindrücklichen Bildern festgehalten. Anfang 2017 war er zuletzt in Afghanistan und hat dort die Sicherheitslage und die Situation der Geflüchteten dokumentiert.

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Der neugewählte Kreisvorstand (v. links n. rechts): Martin Heilig - Vorsitzender, Simone Haberer - Schriftführerin, Daniela Fietze, Marc Selariu, Christa Grötsch - Vorsitzende, Stephan Link - Pressesprecher, Dr. Christina Burck, Patrick Friedl, Veronika Schindler, Josef Schmid - Kassierer

Grüne gehen optimistisch ins Wahljahr

Trotz mancher bundespolitischer Widrigkeiten gehen die Würzburger Grünen optimistisch ins Wahljahr 2017, so Kreisvorsitzender Martin Heilig. Heilig, der auch Bundestagskandidat ist: „Wir haben ein tolles Team, super Stimmung und sind inhaltlich mit unseren aktuellen Themenschwerpunkten Klimaschutz, Integration von Flüchtlingen und Stärkung der Demokratie auf der Höhe der Zeit.“ Auf einer gut besuchten Mitgliederversammlung wählte der Kreisverband Würzburg Stadt von Bündnis 90/Die Grünen turnusgemäß für zwei Jahre seinen Vorstand neu sowie die Delegierte für Bezirks-, Landes- und Bundesversammlungen.

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Eine Diskussionsveranstaltung der Grünen in Würzburg und der Bundesarbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Finanzen der Grünen

Um 8% sind die Immobilienpreise laut Bundesbank Monatsbericht vom Februar 2017 gestiegen. Damit beschleunigt sich der Trend der letzten Jahre: um 75% sind Wohnimmobilien in nur einem Jahrzehnt teurer geworden. Die Bundesbank spricht zwar noch nicht von einer Blase, aber warnt doch davor, dass die Preise in den Städten um 15-30% zu hoch seien. Menschen in Großstädten können ein Lied davon singen. Von einer Eigentumswohnung können Normalbürger nur noch träumen.

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Interessierte und Neumitglieder mischten sich am Donnerstagabend mit „alten Hasen“, um über grüne Politik zu diskutieren und herauszufinden, wie man sich in genau diese einbringen kann.

Der Kreisverband Würzburg-Stadt hatte zum Infoabend eingeladen. Neben der Arbeit des Kreisverbands stellten die Grüne Stadtratsfraktion, die Grüne Jugend Würzburg und die Grüne Hochschulgruppe Würzburg sich und ihre Arbeit vor.

Anschließend wurde bei Flammkuchen eifrig kennengelernt und diskutiert. Am Ende des Abends stehen vier Beitritte von Neumitgliedern: Ein voller Erfolg!

DANKE FÜR 31,23%

Klimaschutz in die Verfassung

Martin Heilig - Oberbürgermeister für Würzburg

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